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Schwarzarbeit

 
  
 
 
 
Schwarzarbeit und unberechtigte Handwerksausübung

 

Die Ausübung eines zulassungspflichtigen Handwerks erfordert die Eintragung in die Handwerksrolle. Bei Erbringung der Leistungen ohne Eintragung handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann mit einer Geldbuße bis zu 10 000 Euro bestraft werden.

 

Werden Dienst- oder Werksleistungen in erheblichen Umfang erbracht, liegt der Tatbestand der Schwarzarbeit vor. Dieser kann mit einer Geldbuße bis zu 50 000 Euro geahndet werden.

 

Wirtschaftliche Folgen der Schwarzarbeit und unberechtigter Handwerksausübung

 

Schwarzarbeit verzerrt den Wettbewerb, schädigt gesetzestreue Unternehmen sowie Arbeitnehmer, behindert die Entstehung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze und führt zu Einnahmeausfälle bei Sozialversicherungsträgern und dem Staat.

 

Verfolgung und Ahndung von Schwarzarbeit und unberechtigter Handwerksausübung

 

Zuständig sind die Landkreise (Landratsämter) und kreisfreien Städte als untere Gewerbebehörden. Die Handwerkskammer Südthüringen unterstützt die Arbeit der Verfolgungsbehörden. Die Mitarbeiter nehmen die konkreten Verdachtsmomente entgegen und leiten diese an die Verfolgungsbehörden weiter.

 

Ihre konkreten Hinweise nehmen die Mitarbeiter der Handwerkskammer Südthüringen entgegen.