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Schlichtung

Seit 1. Juli 2000 unterhalten die drei Thüringer Handwerkskammern eine Schlichtungsstelle, die vermittelnd zwischen dem Handwerker und dessen Auftraggeber zur Vermeidung von gerichtlichen Auseinandersetzungen tätig wird.

 

 

 

 

Grundlage der Vermittlung ist die Verfahrensordung zur außergerichtlichen Schlichtung. Eine Vermittlung setzt voraus, dass bei den Parteien eine Mitwirkungs- und Kompromissbereitschaft besteht, da die Vermittlung auf  dem Grundsatz der Freiwilligkeit basiert.

 

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Schlichtungsstelle nicht in der Lage ist, eine vom Auftraggeber als überhöht empfundene Rechnung zu überprüfen. Hier gilt es, im Vorfeld der Auftragserteilung sorgsam neben dem Angebot eines Unternehmens, noch weitere Kostenvoranschläge einzuholen, um sich vor unangenehmen Überraschungen zu schützen.

 

Oft wird schlechte Qualität bei der Durchführung von Handwerksarbeiten bemängelt und anschließend stellt sich heraus, dass das Unternehmen zur Ausführung dieser Arbeiten nicht berechtigt ist.

 

Beauftragen Sie also immer Fachbetriebe und lassen Sie sich die Handwerkskarte zeigen. 

 

Im Zweifelsfall erteilen Ihnen hierzu die Mitarbeiter der Handwerksrolle in der Handwerkskammer Südthüringen Auskunft.

 

Den schematischen Ablauf des Vermittlungsverfahrens finden Sie hier.

 

Verfahrensordnung Schlichtung

 

Antrag Schlichtungsverfahren